Erfahrungsbericht 3. Ausbildungsjahr

von Paul Heinrich

Wieder ist ein Jahr vergangen und es ist Zeit über meine Erfahrungen zu berichten.

Kommen wir als erstes zu den Aufgaben im Unternehmen und deren Umsetzung für mich als Auszubildender. Den Sprung in das dritte Ausbildungsjahr merkt man vor allem in der Verantwortung, die man jetzt deutlich mehr übertragen bekommt. Das Aufgabenfeld erweitert sich während der Ausbildungszeit ständig. Die alltäglichen Aufgaben, bei denen man sonst nur zugeschaut hat oder unter Anleitung gearbeitet hat, erledigt man nun selbständig. Der Einblick in die verschiedenen Unternehmenszweige ermöglicht es, auch komplexe Prozesse nachzuvollziehen und diese zu erklären.

Das gute Miteinander in der Bank ist für mich eines der wichtigsten Rahmenbedingungen.
Alle Kolleginnen und Kollegen unterstützen uns, wo sie nur können und geben uns ihr Wissen weiter. Das hilft nicht nur im Bankalltag sondern auch für die persönliche Entwicklung.
Besonders schön ist der Erfahrungsaustausch zwischen neuen Azubis und uns. Sein eigenes Wissen an andere weiterzugeben ist eine gute Variante, das eigene Wissen weiter zu vertiefen.
Ein großer Dank auch für die Organisation einer sehr lehrreichen Ausbildung und immer sofortige Unterstützung bei auftretenden Problemen oder Missverständnissen.

Nun ist es auch an der Zeit über seine Zukunft nachzudenken. Dabei stellen sich natürlich einige Fragen. Bleibe ich in der Bank? Was möchte ich in der Bank machen? Wo stehe ich in 5 Jahren?

Ohne meinen genauen Weg zu kennen, möchte ich auf jeden Fall nach einer erfolgreichen Prüfung in der Bank bleiben und meine Ausbildung nutzen, um hier in einem sehr kollegialen Umfeld Fuß zu fassen. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind mit unseren Partnern - wie zum Beispiel der GenoAkademie - sehr vielversprechend und abwechslungsreich.

An dieser Stelle auch ein Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank, die mich bisher und auch für die Zukunft auf meinem Weg unterstützt haben